Sieben Bereiche, in denen ich arbeite. Jeder hat eine eigene Seite mit Vorgehen, Beispielen aus laufender Arbeit und Antworten auf die Fragen, die dazu regelmässig kommen.
01
KI–gestützte Webentwicklung
Entwicklung im Zusammenspiel mit Sprachmodellen. Kürzere Wege, weniger Zwischenstationen, und trotzdem jemand, der den Code verantwortet.
02
Webdesign und WordPress
Eigene Themes statt Baukasten, eigene Plugins, wo ein fertiges nicht passt. Dazu die laufende Betreuung.
03
SEO und GEO
Sichtbarkeit bei Google, und in den Antwortmaschinen, die inzwischen davorstehen: AI Overviews, ChatGPT, Perplexity.
04
Automations–Architektur
Erst zeichnen, welche Daten wohin fliessen und wer im Fehlerfall etwas merkt. Dann bauen, mit Zapier oder mit eigenen Skripten.
05
Marketing–Automation
Mailchimp-Strecken, personalisierter Massenversand, und Instagram-Inhalte, die programmatisch entstehen.
06
Persönliche KI–Assistenten
Ein Assistent, der Ihre Ablagen kennt und Aufgaben zu Ende bringt. Mit Gedächtnis, Rechten und nachvollziehbarem Protokoll.
07
Wenn die Website gehackt wurde
Spurensuche, Bereinigung, Härtung, und danach eine Überwachung, die meldet, wenn sich am Dateibestand etwas ändert.
Vorgehen
Ich arbeite nach den Grundsätzen des Requirements Engineering. Anforderungen werden erhoben, spezifiziert, verifiziert und abgenommen, in dieser Reihenfolge und nachvollziehbar dokumentiert.
Phase 01
Anforderungserhebung
Beteiligte identifizieren, Ziele und Erfolgskriterien festhalten, Systemgrenzen abstecken. Ergebnis ist ein Anforderungsdokument mit überprüfbaren Akzeptanzkriterien statt einer Wunschliste.
Phase 02
Spezifikation und Architektur
Funktionale und nicht-funktionale Anforderungen getrennt erfasst, Schnittstellen und Datenmodell festgelegt. Die Spezifikation taugt als Grundlage für die Abnahme.
Phase 03
Umsetzung mit Verifikation
Auslieferung in Inkrementen. Jede Anforderung ist mit einem Testfall hinterlegt, der vor der Umsetzung fehlschlägt. So bleibt alles nachverfolgbar.
Phase 04
Abnahme und Übergabe
Abgenommen wird gegen die Kriterien aus Phase 01, nicht gegen den Eindruck. Übergeben werden Zugänge, Dokumentation und eine Betriebsbeschreibung.
Was es kostet
Für Websites gibt es drei Pakete mit festen Beträgen, von 4’400 bis über 16’900 Franken, jeweils mit dem ersten Betriebsjahr. Für Automatisierungen und KI-Projekte einzelne Bausteine ab 2’400 Franken Einrichtung plus Betrieb. Beides steht offen unter Preise.
Der Einstieg ist in beiden Fällen ein kostenloses Erstgespräch. Für eine Einzelpraxis folgt darauf direkt der Festpreis, für Institute, Verbände und Automatisierungen ein Vorprojekt für 1’400 Franken, das bei Auftragserteilung angerechnet wird.